Facebook Twitter

Künstler

A-H I-O P-W

A

Norbert Anger

Biographie/Information

Norbert Anger wurde 1987 in Freital geboren. Seine Celloausbildung begann er im Alter von acht Jahren. 2006 nahm er sein Studium an der Universität der Künste Berlin bei Wolfgang Emanuel Schmidt auf. Im selben Jahr wurde er in die Konzertmeisterakademie der Sächsischen Staatskapelle Dresden berufen. Anger ist Preisträger des Internationalen Domenico Gabrielli-Wettbewerbs, des renommierten Rostropovich-Wettbewerbs und des Deutschen Musikwettbewerb 2010.

Norbert Anger ist zu sehen in:

04.06. | 20:00 Uhr
Alte Reithalle, Werkzentrum Weststadt Ludwigsburg

Preisträgerkonzert

Konzerte junger Künstler



Biographie schliessen


L' Arpeggiata

Biographie/Information

L’Arpeggiata ist ein Ensemble wechselnder Besetzung unter der musikalischen Leitung von Christina Pluhar. L’Arpeggiata vereint die derzeit besten europäischen Instrumentalisten auf dem Gebiet der Alten Musik, konzipiert Programme rund um das Repertoire der frühen italienischen Barockmusik, die in Zusammenarbeit mit außergewöhnlichen Solisten, sowohl aus der Barockmusik als auch dem Jazz oder dem Theater, realisiert werden. Die Aufnahmen von L’Arpeggiata wurden mit zahlreichen Preise ausgezeichnet, unter anderem dem Echo Klassik. Die neueste Einspielung »Via Crucis« erschien im März 2010.

L' Arpeggiata ist zu sehen in:

15.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

All'Improvviso

Ciaccone, Bergamasche & un po' di Follie...


17.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe


18.07. | 17:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe


L' Arpeggiata
L'Arpeggiata

Biographie schliessen


Artis-Quartett Wien

Biographie/Information

Das international bekannte Artis-Quartett gehört mittlerweile zu einem der gefragtesten Quartette seiner Generation. 1980 an der Wiener Musikhochschule gegründet, studierte das Ensemble in Wien und an der Universität von Cincinnati (USA). Das Quartett, das seit 2003 ausschließlich im Stehen konzertiert, ist gern gesehener Gast bei den renommiertesten Festivals im In- und Ausland. Für seine Aufnahmetätigkeit mit über 30 CDs wurde das Artis-Quartett mit internationalen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Echo Klassik Preis 2000 für die beste Kammermusikeinspielung sowie 2009 mit dem Midem Classical Award in Cannes.

Artis-Quartett Wien ist zu sehen in:

15.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Artis-Quartett Wien

Zemlinsky, Weigl & Bach


17.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Artis-Quartett Wien

Wolf, Webern & Bach


Artis-Quartett Wien
Artis-Quartett Wien © Lukas Beck

Biographie schliessen


Aurelius Sängerknaben Calw

Biographie/Information

Die Aurelius Sängerknaben Calw wurden 1983 von Hans-Jörg Kalmbach gegründet. Mit der Namensgebung erinnert die Institution an Aurelius, den ersten Patron des Klosters Hirsau in Calw, das über Jahrhunderte hinweg entscheidende Impulse für die abendländische Kultur gegeben hat. Die Aurelius Sängerknaben Calw pflegen geistliche und weltliche Chormusik mit verschiedensten Aufgabenstellungen und Besetzungen. In den letzten Jahren entwickelte sich der gemischte Chor zu einem gefragten Klangkörper, der mit eigenen A-cappella-Programmen und Oratorien auftritt. Der Chor arbeitete mit namhaften Orchestern zusammen.
Einstudierung: Bernhard Kugler

Aurelius Sängerknaben Calw ist zu sehen in:

03.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

»Nachrichten aus der Kindheit«



Biographie schliessen


B

Evgen Bavčar

Biographie/Information

Evgen Bavčar ist ein slowenischer Fotograf. Außergewöhnlich für einen Fotografen ist der Umstand, dass Bavčar blind ist. Er lebt und arbeitet in Paris, hat auch den französischen Pass. Im Alter von elf Jahren verlor er durch zwei kurz aufeinander folgende Unfälle sein Augenlicht. Er besuchte die Schule am Blindeninstitut Ljubljana und das Gymnasium in Nova Gorica. An der Universität Ljubljana studierte Bavčar Geschichte und Philosophie. 1972 erhielt er sein Diplom. Danach folgte ein Promotionsstudium in Ästhetik und Philosophie an der Sorbonne in Paris, das er 1976 abschloss. Während seinen Foto-Sessions bevorzugt er es, von Kindern unterstützt zu werden. Seine Werke sind in zahlreichen Ausstellungen in Europa zu sehen.

Evgen Bavčar ist zu sehen in:

03.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

»Nachrichten aus der Kindheit«



Biographie schliessen


Sven-Eric Bechtolf

Biographie/Information

Der zweifache Nestroy-Preisträger Sven-Eric Becholf erhielt seine Ausbildung am Salzburger Mozarteum. Sein erstes Engagement führt ihn an das Schauspielhaus in Zürich, weitere Stationen sind Bochum und Hamburg. Dort beginnt er am Thalia Theater als Regisseur zu arbeiten: Seine Inszenierung von »Der Streit« wird 1995 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 1999 wechselt er ans Wiener Burgtheater und ist regelmäßig bei den Salzburger Festspielen zu sehen. Mittlerweile bilden Operninszenierungen einen weiteren künstlerischen Schwerpunkt, zuletzt inszeniert er an der Wiener Staatsoper Wagners „Ring der Nibelungen“. 2011 wird er Schauspieldirektor bei den Salzburger Festspielen.

Sven-Eric Bechtolf ist zu sehen in:

12.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Brahmsvolkslieder

Liederabend mit Weisen aus dem Abendland nebst einer Geschichte von Herrn von Horváth


13.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Schubertlieder

Liederabend für Musicbanda und einen verschwundenen Sänger


24.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

William Shakespeare: Richard II. – Solo eines Königs

Version für einen Schauspieler mit Sven-Eric Bechtolf


26.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

William Shakespeare: Richard II. – Solo eines Königs

Version für einen Schauspieler mit Sven-Eric Bechtolf


Sven-Eric Bechtolf
Sven-Eric Bechtolf © Armin Smailovic

Biographie schliessen


Hermann Beil

Biographie/Information

Der Dramaturg Hermann Beil wurde in Wien geboren und arbeitet seit 1963 am Theater. Er war in Frankfurt, Basel, Stuttgart, Bochum, Wien, Tübingen und Salzburg tätig und ist seit 1999 am Berliner Ensemble engagiert. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Beil mit dem Merlin Ensemble Wien sowie der EuropaChorAkademie Bremen. Zusammen mit Claus Peymann erhielt er 1995 den Berliner Theaterpreis und 1996 als erster Dramaturg den Deutschen Kritikerpreis. Seit Oktober 2009 ist Hermann Beil Präsident der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.

Hermann Beil
Hermann Beil © Reinhard Werner Wien

Biographie schliessen


Nikolay Borchev

Biographie/Information

Nikolay Borchev wurde 1980 in Pinsk/Weißrussland geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er ab dem siebten Lebensjahr in den Fächern Klavier, Flöte und Orgel in Moskau. Bereits mit sechzehn Jahren begann er seine Gesangsausbildung am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium. Er studierte an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” in Berlin und besuchte zahlreiche Meisterkurse. Nikolay Borchev arbeitete an der Bayerischen Staatsoper, bei den Salzburger Pfingstfestspielen, am Théâtre de la Monnaie und am Theater Basel. Nikolay Borchev gewann verschiedene Gesangswettbewerbe und Preise.

Nikolay Borchev
Nikolay Borchev

Biographie schliessen


Georg Breinschmid

Biographie/Information

Der Wiener Kontrabassist wurde 1973 geboren, studierte an der Wiener Musikhochschule und war während des Studiums als Substitut in verschiedenen Orchestern sowie auch kammermusikalisch tätig. Seit 1999 ist er freiberuflicher Jazzmusiker und tritt als einer der vielseitigsten und virtuosesten Bassisten der internationalen Jazzszene hervor. Seit 2005 komponiert Georg Breinschmid verstärkt, wobei seine besondere Affinität der Wiener Musik und dem Wienerlied gilt. 2003 wurde er in der Kategorie “Newcomer of the Year” ausgezeichnet.

Georg Breinschmid ist zu sehen in:

25.07. | 11:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Dancing Dowland

Christian Muthspiel Trio



Biographie schliessen


Quan Bui Ngoc

Biographie/Information

Quan Bui Ngoc begann seine Tanzausbildung als Kind an der National School of Vietnam und war bis 1996 Mitglied des Balletts der Oper Hanoi. 1997 lud ihn Bernadette Tripier nach Frankreich ein. Eineinhalb Jahre blieb er in Istres, um eigene Choreografien zu entwickeln und sein Repertoire mit Louise Burns, Luc Tremblay, H. Cathala and F. Ramallingom, G. Mussard and C. Beziex u.a. zu erweitern. Anschließend ging er nach Portugal (CeDeCe) und Barcelona (Ramon Oller). Er kehrte nach Frankreich zurück, um an »Sept« von Françoise Murcia mitzuwirken, mit dem er schon 2002 bei »Prelude II« zusammengearbeitet hatte. Regelmäßig kehrt er für die Zusammenarbeit mit der Oper und die Organisation verschiedener Projekte nach Vietnam zurück. 2002 traf er Alain Platel und begann mit ihm für das Tanztheater »Wolf« zu arbeiten. Diese Zusammenarbeit setze er mit »vsprs« (2006) und »pitié!« (2008) fort. Zwischenzeitlich tanzte er 2004 Susana Szerpilings »Diary of a trip« in Deutschland. Im gleichen Jahr realisierte er das Stück »Bonjour Demain« mit Cie Sansfiltre in Zürich. Quan gibt regelmäßig Workshops in Schweden, Belgien und Frankreich.


Biographie schliessen


C

Cantus Cölln

Biographie/Information

Das 1987 gegründete solistische Vokalensemble CANTUSLLN hat sich in kürzester Zeit als eines der angesehensten Ensembles dieser Art im internationalen Musikleben etabliert. Es widmet sich in erster Linie dem deutschen und italienischen Vokalrepertoire aus Renaissance und Barock. Das Ensemble besteht aus Johanna Koslowsky (Sopran), Elisabeth Popien (Alt), Hans Jörg Mammel (Tenor), Wilfried Jochens (Tenor), Wolf Matthias Friedrich (Bass), Konrad Junghänel (Laute und Leitung). Die Mitglieder von Cantus Cölln haben alle als Solisten eine erfolgreiche Karriere aufzuweisen, die sie auch weiterhin verfolgen.

Cantus Cölln ist zu sehen in:

16.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

»Sei gegrüßt, Stern des Meeres«

Claudio Monteverdi: Vespro della beata vergine



Biographie schliessen


Marco Cappelli

Biographie/Information

Der Gitarrist Marco Cappelli studierte in Rom und Basel und arbeitete mit namhaften Künstlern wie Anthony Coleman, Butch Morris, Mauro Pagani, Enrico Rava, Marc Ribot, Adam Rudolph, Elliott Sharp, Giovanni Sollima, Markus Stockhausen und Cristina Zavalloni. Cappelli war bereits bei internationalen Festivals als Solokünstler und Ensemblemitglied zu Gast und nahm bereits die Solo-CDs »Fantasia per Ensemble«, »Yun Mu« und »EGP (Extreme Guitar Project: Music from Downtown New York)« auf. 2009 gestaltete er gemeinsam mit Anne Rothshild und Maria Isabel Gouverneur ein multimediales Konzert, das auf Art Spiegelmans »In the Shadow of no Towers« basierte.

Marco Cappelli ist zu sehen in:

08.07. | 20:00 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Marc Ribot & Friends

Caged Funk: John Cage Looped, Hijacked, Detourned & Scratch Mixed


Marco Cappelli
Marco Cappelli

Biographie schliessen


Sidi Larbi Cherkaoui

Biographie/Information

Der international gefeierte Tänzer Sidi Larbi Cherkaoui thematisiert in seinen mitreißenden, kraftvollen und doch sensiblen Choreografien Immigration, Entfremdung und das exzessive Konsumverhalten der Gesellschaft. Cherkaoui war Mitglied der berühmten Tanzkompanie Les Ballets C. de la B. und arbeitete u.a. mit Wim Vandekeybus, Akram Khan und dem prestigeträchtigen Het Toneelhuis. Schon seine erste Choreografie Rien de Rien gewann gleich mehrere Preise, weitere wichtige Auszeichnungen folgten. 2009 erhielt er den „KAIROS-Preis Europäischer Kulturpreis“.

Sidi Larbi Cherkaoui ist zu sehen in:

05.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Babel

»Und sie sprachen untereinander«


06.06. | 15:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Babel

»Und sie sprachen untereinander«


21.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Myth

»Dem, der zu warten weiß, öffnet die Zeit ihre Türen«


24.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Foi

»Dein Herz steht offen und man kann hinein«


25.07. | 15:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Foi

»Dein Herz steht offen und man kann hinein«


Sidi Larbi Cherkaoui
Sidi Larbi Cherkaoui © Koen Broos

Biographie schliessen


Chor der Ludwigsburger Schlossfestspiele

Biographie/Information

Der Chor der Ludwigsburger Schlossfestspiele ist aus dem Süddeutschen Madrigalchor Stuttgart hervorgegangen und blickt auf eine lange, erfolgreiche Tradition mit zahlreichen Tourneen und Einspielungen zurück. Nach mehr als 40 Jahren unter der Leitung von Wolfgang Gönnenwein präsentiert sich der Chor seit 2005 unter seinem neuen Chefdirigenten Michael Hofstetter in leicht veränderter Besetzung als ein Vokalensemble flexibler Größe, das ein breites Spektrum von der intimen Kammerbesetzung bis zum großen Chor, von der Renaissance bis zu den Chorwerken des 20. Jahrhunderts abdeckt. In der Saison 2005 wurde der Chor der Ludwigsburger Schlossfestspiele – vor allem für seine beeindruckende Leistung in Berlioz’ Grande Messe des Morts – hoch gelobt. 2006/07 war er nicht nur bei den Ludwigsburger, sondern auch bei den Salzburger Festspielen und den Händel-Festspielen Karlsruhe zu hören.

Chor der Ludwigsburger Schlossfestspiele ist zu sehen in:

03.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

»Nachrichten aus der Kindheit«


04.07. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


16.07. | 20:00 Uhr
St. Laurentiuskirche Bietigheim-Bissingen

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


25.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


12.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan



Biographie schliessen


Greg Cohen, in Los Angeles geboren, wurde zunächst durch sein Wirken in der Band von Tom Waits bekannt, in der er seit 1978 spielte. Er ist regelmäßiges Mitglied von »Woody Allen and his New Orleans Jazz Band«. Cohen spielte mit David Byrne und Elvis Costello. Weiterhin arbeitete er mit Künstlern wie Gal Costa, Bill Frisell, Norah Jones, Joey Baron, Donovan, Bob Dylan, Alan Watts, Lee Konitz, Dino Saluzzi und Danny Barker. 2006 war er künstlerischer Leiter von »Century of Song« im Rahmen der RuhrTriennale.

Greg Cohen ist zu sehen in:

31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt



Biographie schliessen


D

Diana Damrau

Biographie/Information

Diana Damrau erhielt ihre Gesangsausbildung bei Carmen Hanganu an der Musikhochschule Würzburg und bei Hanna Ludwig in Salzburg. Nach ihren Engagements an den Bühnen von Würzburg, Mannheim und Frankfurt begann die Sopranistin eine steile internationale Karriere, welche sie an die Staatsopern von Berlin, Dresden, Hamburg, München und Wien, an das Royal Opera House Covent Garden London, an die Scala di Milano, an die New Yorker Metropolitan Opera und zu den Salzburger Festspielen führte. Diana Damraus Repertoire ist sehr weit gefächert und reicht vom italienischen und französischen Fach über hohe lyrische Partien des deutschen Repertoires bis zu zeitgenössischen Kompositionen.

Diana Damrau ist zu sehen in:

20.06. | 11:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»An den Engel, an das unsterbliche Idol«

Diana Damrau & Xavier de Maistre


Diana Damrau
Diana Damrau © Michael Tammaro/Virgin Classics 2007

Biographie schliessen


Xavier de Maistre

Biographie/Information

Mit seinem Instrument, der Harfe, ist Xavier de Maistre in kürzester Zeit zum gefeierten Star der internationalen Klassikszene avanciert. In Toulon geboren, studierte er zunächst Politikwissenschaft, nahm privaten Musikunterricht und gewann 1998 den 1. Preis beim wichtigsten Harfenwettbewerb der USA. Ein Jahr später wurde er Mitglied bei den Wiener Philharmonikern. De Maistre nimmt sich ohne Scheu Musikstücke vor, die nicht für sein Instrument komponiert wurden und «definiert das Image der Harfe neu« (DRS). 2009 erhielt er den Echo Klassik für seine Debussy-Platte »Nuit d’Etoiles«.

Xavier de Maistre ist zu sehen in:

20.06. | 11:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»An den Engel, an das unsterbliche Idol«

Diana Damrau & Xavier de Maistre


03.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Xavier de Maistre [Harfe]


Xavier de Maistre
Xavier de Maistre © Udo Titz

Biographie schliessen


Helmut Deutsch

Biographie/Information

Helmut Deutsch, in Wien geboren, studierte Klavier und Komposition sowie Musikwissenschaft. Bereits in seiner Studienzeit konzentrierte er sich auf Kammermusik und Liedbegleitung. Als Liedbegleiter begann seine Karriere mit der Sopranistin Irmgard Seefried. Er war Partner vieler bedeutender Sänger unserer Zeit. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in alle Teile der Welt, er ist ständiger Gast der wichtigsten Musikzentren und Festivals. Seinen Aufnahmen sind mit vielen Preisen ausgezeichnet worden.

Helmut Deutsch ist zu sehen in:

27.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»Alle Sehnsucht will nun träumen.«

Bo Skovhus & Helmut Deutsch



Biographie schliessen


DJ Logic ist ein Spezialist an den Turntables, der seine Wurzeln im Jazz hat und keine Angst hat, Genregrenzen zu verwischen. Besonders seine musikalischen Mischungen von Jazz und Hip-Hop machen ihn zu einem anerkannten Musiker und innovativen Bandleader. Seit seinen Anfängen als DJ in der New Yorker Hip-Hop-Szene ist es ihm gelungen, mit einer Reihe von bekannten Musikern wie Medeski Martin and Wood, Carly Simon, Jack Johnson, Vernon Reid, John Mayer, Ben Harper und The Roots zusammen zu arbeiten.

DJ Logic ist zu sehen in:

08.07. | 20:00 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Marc Ribot & Friends

Caged Funk: John Cage Looped, Hijacked, Detourned & Scratch Mixed


DJ Logic
DJ Logic

Biographie schliessen


Gerd Dudek ist ein deutscher Jazzsaxophonist und -flötist. Nach dem Musikstudium spielte er zunächst bei Helmut Brandt und in der Kurt Edelhagen-Band, anschließend bei Joe Nay, bevor er Mitglied im Manfred Schoof-Quintett wurde. Er ist seit der Gründung 1966 Mitglied des Globe Unity Orchestra, 1971 wurde er Mitglied des Albert Mangelsdorff-Quintetts. Er war einer der Mitbegründer des »European Jazz Quintett« mit Ali Haurand, mit dem er auch in anderen Gruppen spielt.

Gerd Dudek ist zu sehen in:

31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt



Biographie schliessen


F

Joao Fernandes

Biographie/Information

Joao Fernandes studierte an der Guildhall School of Music & Drama in London. Internationale Anerkennung bekam er für die Musikalität, Kraft und tragische Dichte seiner Interpretationen, die er in einer Bandbreite von Monteverdi bis zu zeitgenössischen Komponisten unter Beweis stellt. Als gefragter Solist arbeitet er mit Dirigenten wie Sir Colin Davis, Christophe Rousset, René Jacobs, Hervé Niquet, Christina Pluhar und William Christie (der ihn 2002 für sein Projekt »Le Jardin des Voix« engagierte).

Joao Fernandes ist zu sehen in:

15.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

All'Improvviso

Ciaccone, Bergamasche & un po' di Follie...


17.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe



Biographie schliessen


Serge Ferrara

Biographie/Information

Serge Ferrara bekam ersten Unterricht in Klavier und Akkordeon von Alfred Fresia. Ab 1972 studierte er bei Mireille Bachellon am Conservatoire in Paris Harmonie, Kontrapunkt, musikalische Analyse, Orchestration und Komposition. 1980 errang Ferrara den ersten National-Preis in Komposition, infolgedessen er u. a. unter der Leitung von Irmin Schmidt an Filmmusik-Kompositionen für Fernsehfilme und das deutsche Theater mitwirkte. 1998 gründete er mit Nicolas Kloc das Duo »Odeon« für Klavier und Akkordeon.


Biographie schliessen


Die österreichische Musicbanda Franui wurde 1993 gegründet und fördert seitdem »Geschichte und Geschichten aus dem unterirdischen Ausstellungsraum des ländlichen Lebens zutage«. Franui ist der Name für eine Almwiese im kleinen Osttiroler Dorf Innervillgraten, in dem die Musiker größtenteils aufgewachsen sind. Höhepunkte ihrer Arbeit waren das Singspiel »Steine und Herzen«, das sie gemeinsam mit Sven-Eric Bechtolf zur Aufführung brachten sowie das Musik- und Bildertheater »wo du nicht bist«, eine Zusammenarbeit mit der Berliner Theaterformation Nico and the Navigators. Die 2004 erschienene Doppel-CD »Ende vom Lied« wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Franui ist zu sehen in:

10.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Mahlerlieder

Liederabend mit Erinnerungen an die Ewigkeit samt unverhofftem Eintreffen des Sängers


11.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Mahlerlieder

Liederabend mit Erinnerungen an die Ewigkeit samt unverhofftem Eintreffen des Sängers


12.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Brahmsvolkslieder

Liederabend mit Weisen aus dem Abendland nebst einer Geschichte von Herrn von Horváth


13.06. | 19:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Schubertlieder

Liederabend für Musicbanda und einen verschwundenen Sänger


Franui
Franui

Biographie schliessen


Bill Frisell

Biographie/Information

Die intensive und ehrliche Art mit der der Gitarrist und Komponist Bill Frisell sein Instrument beherrscht, macht ihn auf seinem Gebiet zum gefragtesten Musiker der Gegenwart. Er arbeitete bereits mit vielen namhaften Musikern und war u.a. an dem Soundtracks für den Film Walk the Line beteiligt. In Baltimore geboren, spielte Frisell in seiner Jugend zunächst Klarinette und studierte später Musik in Colorado und Boston. Während eines Aufenthalts in Belgien begann er Musik zu schreiben, die sich auch heute noch nicht so leicht kategorisieren lässt. 2005 wurde sein Album Unspeakable als Jazzalbum des Jahres mit dem Grammy ausgezeichnet.

Bill Frisell ist zu sehen in:

18.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation II

Brad Mehldau & Bill Frisell


19.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation III

Bill Frisell & Joe Henry


Bill Frisell
Bill Frisell © Jimmy Katz

Biographie schliessen


G

Lucilla Galeazzi

Biographie/Information

Lucilla Galeazzi stammt aus Umbrien. Während ihres Studiums an der römischen Universität beschäftigte sie sich mit der umbrischen Volksmusik. 1977 wurde sie Mitglied in Giovanni Marinis Vokalquartett. Ihre eigene Performance »Un sognor cosi«, die sich italienischen Liedern der Sechzigerjahre widmete schuf sie 1982. 1991 war sie Solistin des European Jazz Orchestra in Straßburg. Das Album »Cuore di terra« entstand 1994, 2001 die CD »Lunario«. Sie gibt Meisterkurse in Italien und Frankreich.

Lucilla Galeazzi ist zu sehen in:

15.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

All'Improvviso

Ciaccone, Bergamasche & un po' di Follie...



Biographie schliessen


Alexej Gerassimez

Biographie/Information

Alexej Gerassimez, wurde 1987 in Essen geboren und erhielt bereits mit sieben Jahren seinen ersten Schlagzeugunterricht unter den Lehrer Ann-Katrin Rothe, Ralf Holtschneider und Stefan Hüge. Von 1997 – 2003 studierte er bei Christian Roderburg an der Musikhochschule Köln Wuppertal (seit 2000 als Jungstudent). Von 2003 – 2007 setzte er seine Ausbildung als Jungstudent bei Prof. Peter Sadlo an der Musikhochschule München sowie bei Prof. Rainer Seegers in Berlin fort. Seit seinem Abitur 2007 studiert er an der Musikhochschule Hanns-Eisler in Berlin.

Alexej Gerassimez ist zu sehen in:

04.06. | 20:00 Uhr
Alte Reithalle, Werkzentrum Weststadt Ludwigsburg

Preisträgerkonzert

Konzerte junger Künstler


07.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Preisträgerkonzert II

Konzerte junger Künstler


Alexej Gerassimez
Alexej Gerassimez

Biographie schliessen


Nicolai Gerassimez

Biographie/Information

Nicolai Gerassimez, 1985 geboren, erhielt ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Er war Jungstudent bei Josef Anton Scherrer und von Matthias Kirschnereit. Er ist Sonderpreisträger der Deutschen Stiftung Musikleben und erhielt 2006 den Aalto Bühnenpreis für Junge Künstler. Gerassimez konzertierte bereits mit den Essener, den Bochumer Philharmonikern sowie den Berliner Symphonikern und gastierte u. a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Er ist Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2010.

Nicolai Gerassimez ist zu sehen in:

04.06. | 20:00 Uhr
Alte Reithalle, Werkzentrum Weststadt Ludwigsburg

Preisträgerkonzert

Konzerte junger Künstler



Biographie schliessen


Michael Güttler

Biographie/Information

Der aus Dresden stammende Dirigent Michael Güttler studierte Violine, Trompete, Klavier, Chordirigieren; er gewann diverse erste Preise bei Dirigentenwettbewerben. 1998-2002 war er Chefdirigent am Stadttheater Klagenfurt. Seit 2002 ist er Gastdirigent des Mariinsky-Theaters St. Petersburg. Er dirigierte an der Opéra National de Paris, die Sächsische Staatskapelle Dresden, an der Deutschen Oper Berlin. Unter seinen Engagements ist besonders sein Debüt an der Wiener Staatsoper im November 2010 zu erwähnen.

Michael Güttler ist zu sehen in:

30.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»Mon cher amant«

Die Offenbach-Gala mit Vesselina Kasarova und Jan Josef Liefers



Biographie schliessen


H

Eszter Haffner

Biographie/Information

Eszter Haffner, in Budapest geboren, kam bereits mit 13 Jahren in die Begabten-Klasse an der Budapester Musikakademie zu Professoren wie András Kiss und György Kurtág. 1991 feierte Eszter Haffner ihr Debüt im Wiener Musikverein. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und wirkte bei Musikfestivals wie Menuhin Festival Blonay, Bregenzer Festspiele, Schubertiade, Klangbogen Wien, Haydn Festspiele Eisenstadt und Styriarte Graz mit. Seit 2002 ist sie Professorin an der Kunstuniversität Graz.


Biographie schliessen


Jens Harzer ging 1993 an die Münchner Kammerspiele, wechselte 2001 mit dem Intendanten Dieter Dorn an das Bayerische Staatsschauspiel und gastierte u.a. am Deutschen Theater in Berlin, wo er in Jürgen Goschs Inszenierung von »Onkel Wanja« zu erleben war. Hierfür wurde er 2008 in der Zeitschrift Theater Heute zum Schauspieler des Jahres gewählt. Bei den Salzburger Festspielen spielte er von 2001 bis 2004 den Tod im »Jedermann« unter der Regie von Christian Stückl und 2008 Raskolnikow in Dostojewskis »Verbrechen und Strafe« in der Regie von Andrea Breth. Außerdem ist er in den Filmen »Requiem« sowie in »Der Lebensversicherer« zu erleben.

Jens Harzer ist zu sehen in:

04.07. | 11:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Literatur IV

Jens Harzer liest Joseph Roth


Jens Harzer
Jens Harzer © Thomas Dashuber

Biographie schliessen


Joe Henry hat im Laufe seiner nunmehr über 20-jährigen Karriere bleibende Spuren in der amerikanischen Popmusik hinterlassen. Zwischen Soul, Jazz, Rock ‘n’ Roll und Country wurden seine Songs zu musikalischen Meilensteinen. Er schrieb Musik für Kino und Fernsehen, produzierte Songs für den Bob-Dylan-Film I’m Not There und für Judd Apatow’s Comedy Knocked Up. Für seine Zusammenarbeit mit Solomon Burkes bei der CD Don’t Give Up On Me erhielt Henry einen Grammy Award. Seine CD Civilians war 2007 auf zahlreichen Bestsellerlisten und zählt sicherlich zu seinen besten Aufnahmen.

Joe Henry ist zu sehen in:

16.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation I

Joe Henry & Brad Mehldau


19.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation III

Bill Frisell & Joe Henry


Joe Henry
Joe Henry © Lauren Dukoff

Biographie schliessen


Karl-Ernst Herrmann

Biographie/Information

Karl-Ernst Herrmann studierte in den 1950er Jahren Bühnenbild an der Akademie für bildende Künste in Berlin bei Professor Willi Schmidt. Sein erstes Engagement erhielt er 1961 am Stadttheater in Ulm unter Intendant Kurt Hübner, mit dem er wenige Jahre später nach Bremen ging. 1971 holte ihn Peter Stein an die Berliner Schaubühne, wo er als Bühnenbildner fest engagiert war. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn sowohl mit Claus Peymann als auch mit Luc Bondy. 1982 debütierte Herrmann – gemeinsam mit seiner Frau Ursel Herrmann – als Opernregisseur. Er wurde 1975 mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet, 1989 mit dem Theaterpreis Berlin.

Karl-Ernst Herrmann
Karl-Ernst Herrmann © Reiner Pfisterer

Biographie schliessen


Jan Hoffmann

Biographie/Information

Die Einstudierung des Chors liegt seit Anfang 2005 in den Händen von Jan Hoffmann Bereits während seines Studiums der Schulmusik mit Hauptfach Gesang konnte er erste Erfahrungen als Chorleiter und Stimmbildner beim Bachensemble Mainz sammeln. 1996 war Hoffmann Dozent für Chorleitung und Stimmbildung beim Klassiksommer Hamm sowie beim Internationalen Chorfestival Mainz. Im gleichen Jahr übernahm er einen Lehrauftrag für chorische Stimmbildung und Ensembleleitung am Collegium Musicum der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität. Seit 1998 ist Hoffmann Chordirektor und Kapellmeister am Stadttheater Gießen, außerdem künstlerischer Leiter des Gießener Konzertvereins, der Singakademie Wetzlar und des Gießener Kammerchors. 2001 gründete er das Amadeus Vokalensemble, mit dem er u.a. beim Rheingau Musik Festival und in Genf gastierte.

Jan Hoffmann ist zu sehen in:

03.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

»Nachrichten aus der Kindheit«


04.07. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


16.07. | 20:00 Uhr
St. Laurentiuskirche Bietigheim-Bissingen

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


25.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


12.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan



Biographie schliessen


Michael Hofstetter

Biographie/Information

Seit 2005 ist Michael Hofstetter Chefdirigent von Chor und Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Der gebürtige Münchner, der seine Karriere an den Theatern in Wiesbaden (Kapellmeister) und Gießen (Generalmusikdirektor) begann, hat sich in den letzten Jahren insbesondere als Barockspezialist und Experte für authentische Aufführungspraxis einen Namen gemacht, u.a. mit Opern wie Händels Alcina und Giulio Cesare in Egitto (mit Regisseur Herbert Wernicke). Doch Hofstetters vielseitiges Repertoire reicht weiter: Als er im Jahr 2000 die Neuproduktion von Wagners Tristan und Isolde am Opernhaus Dortmund leitete, wurde er bei der jährlichen Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Opernwelt mehrfach als Dirigent des Jahres nominiert. Sein Faible und Engagement für die Operette wurden mit der Robert- Stolz-Medaille ausgezeichnet; im Mai 2008 erhielt er zudem den erstmals verliehen Horst-Stein-Preis. Michael Hofstetter, seit 2006 auch Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, ist bei vielen bedeutenden Opernhäusern, Orchestern und Festivals zu Gast, darunter die Hamburgische und Bayerische Staatsoper, das Staatstheater Stuttgart, die Deutsche Oper Berlin, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, die Welsh National Opera Cardiff sowie die Salzburger Festspiele und die Händel-Festspiele Karlsruhe. Im Herbst 2008 gab er sein USA-Debut mit einer Produktion von Berlioz’ Oper Béatrice et Bénédict an der Houston Grand Opera Texas. Von der Presse hochgelobt wurden Michael Hofstetters Einspielungen der Schlossfestspiel- Opernproduktionen, die beim Label OehmsClassics veröffentlicht wurden. Weitere preisgekrönte CD- und DVD-Aufzeichnungen des Dirigenten erschienen bei cpo, Virgin Classics, Berlin Classics, arthaus, Sony und Deutsche Grammophon. Seine Einspielung von Arien und Ouvertüren von Rossini, wurde von der französischen Académie du Disque Lyrique in der Kategorie »Bestes Album« ausgezeichnet und erhielt außerdem den Prix France Culture-Télérama.

Michael Hofstetter ist zu sehen in:

03.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

»Nachrichten aus der Kindheit«


04.07. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


08.07. | 21:30 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Wie weit darf ein Interpret gehen?

.... oder: Wenn der Musiker klammheimlich zum Komponisten wird.


10.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

»Fiamme del core«

Arien der Kastraten


16.07. | 20:00 Uhr
St. Laurentiuskirche Bietigheim-Bissingen

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


17.07. | 20:00 Uhr
Kronensaal, Kronenzentrum Bietigheim-Bissingen

»Fiamme del core«

Arien der Kastraten


24.07. | 21:00 Uhr
Festinwiese, Seeschloss Monrepos

Klassik Open Air & Feuerwerk


25.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


12.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan



Biographie schliessen


Arthur Hornig

Biographie/Information

Arthur Hornig, 1987 geboren, erhielt ersten Cellounterricht im Alter von fünf Jahren. Sein Studium nahm er 1997 an den Berliner Musikhochschulen bei Eldar Issakadse, Michael Sanderling und Matias de Oliveira Pinto auf. Seit 2006 studiert er bei Michael Sanderling in Frankfurt. Er ist mehrfacher Bundespreisträger bei »Jugend musiziert«, Stipendiat der Yehudi Menuhin-Stiftung sowie Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2010 wurde er mit einem Stipendium ausgezeichnet.

Arthur Hornig ist zu sehen in:

04.06. | 20:00 Uhr
Alte Reithalle, Werkzentrum Weststadt Ludwigsburg

Preisträgerkonzert

Konzerte junger Künstler



Biographie schliessen


I

Dieter Ilg

Biographie/Information

Bereits mit sechs Jahren spielte Dieter Ilg Geige, später Bratsche, mit dreizehn wechselte er zum Kontrabass. Er studierte an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Wolfgang Stert, anschließend als Fulbright-Stipendiat an der New Yorker Manhattan School of Music. Er arbeitete mit verschiedenen Künstlern zusammen, besonders mit dem New Yorker Pianisten Marc Copland sowie dem Saxophonisten Charlie Mariano verband Ilg jeweils eine künstlerische Freundschaft. zusammen. Er absolvierte regelmäßige Auftritte mit der WDR-Big-Band und war Mitglied in einem Trio mit dem Gitarristen Wolfgang Muthspiel und dem Schlagzeuger Steve Argüelles. Zudem lehrte Dieter Ilg an der Musikhochschule Freiburg.

Dieter Ilg ist zu sehen in:

25.06. | 21:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Solitudine III

Dieter Ilg [Kontrabass]


Dieter Ilg
Dieter Ilg © Margrit Müller

Biographie schliessen


Stefanie Irányi

Biographie/Information

Die Mezzosopranistin Stefanie Irányi wurde im Chiemgau geboren. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater München und schloss 2006 mit Auszeichnung ab. Im Herbst 2004 errang sie den ersten Preis im Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin. Sie gibt Liederabende in Barcelona, Schubertiade Vilabertran, Konzerthaus Wien, Wigmore Hall London, Genf und München. Engagements an den Opernhäusern von Venedig, Neapel, Parma, Turin sowie Orchesterkonzerte in Krakau, Warschau, im Wiener Konzerthaus und Musikverein, Münchner Herkulessaal, Theatre Champs – Élysées in Paris und Teatro Massimo in Palermo zählen zu den wichtigen Stationen der letzten Jahre.

Stefanie Irányi ist zu sehen in:

16.07. | 20:00 Uhr
St. Laurentiuskirche Bietigheim-Bissingen

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


25.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


12.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


Stefanie Irányi
Stefanie Iranyi © Nancy Horowitz

Biographie schliessen


J

Damien Jalet

Biographie/Information

Nach einem anfänglichen Studium der Theaterwissenschaften am National Institute of Performing Arts in Brüssel wandte sich Damien Jalet dem zeitgenössischen Tanz in Belgien und New York zu. Seine Karriere begann er 1998 in Wim Vandekeybus’ »The Day of Heaven and Hell« und arbeitete daraufhin mit den Choreografen Ted Stoffer und Christine De Smedt. In intensiver Zusammenarbeit mit Sidi Larbi Cherkaoui entstanden ab 2000 Produktionen wie »Rien de Rien«, »Foi« und »Myth«. Eine weitere enge Zusammenarbeit verbindet Damien Jalet mit Erna Ómarsdóttir. Mit Arthur Nauzyciel und Anne Brochet entstand »L’image« nach Samuel Beckett.

Damien Jalet ist zu sehen in:

05.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Babel

»Und sie sprachen untereinander«


06.06. | 15:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Babel

»Und sie sprachen untereinander«



Biographie schliessen


Roman Janoska

Biographie/Information

Roman Janoska wurde 1989 in Bratislava geboren und begann bereits mit fünf Jahren Geige zu spielen. Er studierte zuerst am staatlichen Konservatorium in Bratislava und setzte sein Studium danach am Konservatorium der Stadt Wien in der Meisterklasse von Pavel Vernikov fort. Roman Janoska gewann zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den internationalen Pressburger Paganini Wettbewerb, den internationalen Wettbewerb für junge Talente Dolny Kubin in der Slowakei, den internationalen Fidelio-Wettbewerb in Wien und den internationalen Wettbewerb für Jazz-Violinisten in Budapest. Er ist Mitglied im Jazzquartett No Limit, das den Jazzwettbewerb in Straubing, Deutschland, gewonnen hat.

Roman Janoska ist zu sehen in:

16.07. | 21:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Solitudine VI

Roman Janoska [Violine]


Roman Janoska
Roman Janoska

Biographie schliessen


Graham Johnson

Biographie/Information

Graham Johnson studierte an der Royal Academy of Music und arbeitete mit Peter Pears und Elizabeth Schwarzkopf. Seit 1976 tritt er mit Sängern wie u.a. Sir Thomas Allen, Ian Bostridge, Thomas Hampson, Angelika Kirchschlager, Dame Margaret Price und Thomas Quasthoff auf. Gemeinsam mit Ted Perry und Hyperion Records nahm er Schubertlieder auf insgesamt 37 CDs auf. 1998 wurde er von der Royal Philharmonic Society als Instrumentalist des Jahres ausgezeichnet. Er ist Mitglied der Royal Swedish Academy, wurde zum Chevalier des Arts et Lettres von der französischen Regierung ernannt und ist seit Februar 2010 Ehrenmitglied der Royal Philharmonic Society.

Graham Johnson ist zu sehen in:

28.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»Heiß mich nicht reden«

Christine Schäfer & Graham Johnson


Graham Johnson
Graham Johnson © Clive Barda

Biographie schliessen


Brad Jones, Bassist und Komponist, arbeitete und tourte mit den verschiedensten Künstlern von Elvin Jones über Sheryl Crow zu John Zorn. Drei Aufnahmen zweier unterschiedlicher Projekte wurden unter seiner musikalischen Leitung veröffentlicht: »Uncivilized Prose« mit seiner Band Aka Alias, »Pouring my heart in« – eine Produktion des Brad Jones Quartet – sowie das zweite Album von Aka Alias »The Embodiment«. Brad Jones gibt Workshops und Meisterkurse in Frankreich, Italien, Kanada und Mexiko und lehrt an der Columbia Universität, New York.

Brad Jones ist zu sehen in:

08.07. | 20:00 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Marc Ribot & Friends

Caged Funk: John Cage Looped, Hijacked, Detourned & Scratch Mixed


Brad Jones
Brad Jones

Biographie schliessen


Konrad Junghänel

Biographie/Information

Konrad Junghänel zählt heute international zu den bekanntesten Lautenisten. Sein Ruhm beruht auf der außerordentlichen Virtuosität seines Spiels und seiner vollendeten Sicherheit. Er ist als Solist und als Kammermusiker überall in Europa, in den USA, in Japan, Südamerika und Afrika aufgetreten. Neben dieser Konzerttätigkeit arbeitet er regelmäßig mit René Jacobs zusammen – als Solist und bei Opernproduktionen. Seit 1987 leitet er das von ihm gegründete Vokalensemble Cantus Cölln, das sich innerhalb kürzester Zeit als eines der angesehensten Ensembles dieser Art im internationalen Musikleben etablieren konnte.

Konrad Junghänel ist zu sehen in:

16.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

»Sei gegrüßt, Stern des Meeres«

Claudio Monteverdi: Vespro della beata vergine


Konrad Junghänel
Konrad Junghänel

Biographie schliessen


K

Eyvind Kang

Biographie/Information

Eyvind Kang, geboren in Corvallis, Oregon, ist ein amerikanischer Komponist, Violinist, Tubist und Erhu-Spieler. Kangs Arbeit lässt sich nicht leicht in Kategorien fassen: sie steht unter dem Einfluss des Jazz, des Punk und der traditionellen Volksmusik. Kang hat mit Künstlern wie Mike Patton, John Zorn, Trey Spruance, Marc Ribot und Beck zusammengearbeitet. Er war beteiligt am Album »Quartet« von Bill Frisell, das als Reaktion auf die Gemälde von Gerhard Richter entstand.

Eyvind Kang ist zu sehen in:

31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt



Biographie schliessen


Vesselina Kasarova

Biographie/Information

Die in Bulgarien geborene Mezzosopranistin Vesselina Kasarova absolvierte ein Diplom als Konzertpianistin und schloss im Anschluss eine fünfjährige Gesangsausbildung ab. Während ihres Studiums wurde sie als Solistin an die Nationaloper in Sofia verpflichtet. Von dort ging sie nach Zürich, wo sie schnell zum Publikumsliebling avancierte und von der internationalen Fachwelt als große Entdeckung gefeiert wurde. Sie ist regelmäßiger Gast bei den Salzburger Festspielen und in der Wiener Staatsoper. Liederabende und Konzerte führten sie u.a. nach München, Berlin, Rom, Paris, Mailand, London und New York

Vesselina Kasarova ist zu sehen in:

30.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»Mon cher amant«

Die Offenbach-Gala mit Vesselina Kasarova und Jan Josef Liefers


Vesselina Kasarova
Vesselina Kasarova © Marco Borggreve/SonyBMG

Biographie schliessen


Angelika Kirchschlager

Biographie/Information

Die österreichische Mezzosopranistin ist international bekannt für ihre Interpretationen von Strauss und Mozart, wobei ihr Repertoire auch Werke von u.a. Bach, Brahms, Debussy, Mahler, Mendelssohn, Ravel, Rossini, Schubert und Wolf umfasst. Berühmt ist sie für ihre Liederabende, mit denen sie ein weltweites Publikum begeistert. Sie wurde in Salzburg geboren, studierte Klavier, Gesang und Perkussion und ist Mitglied der berühmten Wiener Staatsoper. Sie erhielt im Laufe ihrer beispiellosen Karriere drei Echo Klassik und einen Grammy. 2007 wurde sie für ihre außerordentlichen Leistungen an der Wiener Staatsoper zur Kammersängerin ernannt.

Angelika Kirchschlager ist zu sehen in:

11.07. | 11:00 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

»Auf Reisen allein...«

Angelika Kirchschlager | Christian Muthspiel


Angelika Kirchschlager
Angelika Kirchschlager © Nikolaus Karlinsky

Biographie schliessen


Jono Podmore wurde in Liverpool geboren, begann bereits mit 10 Jahren die Violine, später die Gitarre zu spielen und studierte ab 1983 Elektronische Musik. Schon 1986 komponierte er Musik für Theater- und Fernsehproduktionen. 1994 gab er sich den Künstlernamen Kumo und veröffentlichte 1997 sein erstes Album »Kaminari«. Im selben Jahr begann die erste intensive Arbeit mit Irmin Schmidt an der Oper »Gormenghast«. Sein zweites Album »1+1=1« veröffentlichte Kumo 2000. In Zusammenarbeit mit Schmidt erschienen zwei Alben: 2001 »Masters of Confusion« und »Axolotl Eyes« (2008) sowie die DVD zur Soundinstallation »Flies, Guys and Choirs«. Jono Podmore ist Professor an der Musikhochschule Köln.

Kumo ist zu sehen in:

31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt



Biographie schliessen


L

Jutta Lampe

Biographie/Information

Nach ersten Engagements am Bremer Theater und am Schauspielhaus Zürich spielte Jutta Lampe von 1970 bis 1999 an der Schaubühne und war mehrfach an Produktionen der Salzburger Festspiele und der Wiener Festwochen beteiligt. Seit 2001 ist sie regelmäßiger Gast an deutschsprachigen Bühnen, neben der Arbeit am Theater spielt sie auch in mehreren Filmen. Jutta Lampe erhielt 1992 den Berliner Theaterpreis und wurde von der Zeitschrift »Theater heute« 1988, 1990 und 2000 zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichungen, darunter den Gertrud Eysoldt-Ring (1998) und den Orden »Pour le mérite« (1998).

Jutta Lampe ist zu sehen in:

18.07. | 11:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Literatur V

Jutta Lampe liest Goethe


Jutta Lampe
Jutta Lampe © Archiv Jutta Lampe

Biographie schliessen


Leibniz Trio

Biographie/Information

Das Leibniz Trio, bestehend aus Hwa-Won Pyun (Violine, geb. 1982), Lena Wignjosaputro (Violoncello, geb. 1983) und Nicholas Rimmer (Klavier, geb. 1981), wurde 2005 gegründet. Das Ensemble ist Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe. Eine rege Konzerttätigkeit führte die drei Musiker durch Deutschland, die Niederlande, Italien und Großbritannien, u. a. zum Schleswig-Holstein Musik Festival. Das Leibniz Trio ist Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2010.

Leibniz Trio ist zu sehen in:

04.06. | 20:00 Uhr
Alte Reithalle, Werkzentrum Weststadt Ludwigsburg

Preisträgerkonzert

Konzerte junger Künstler



Biographie schliessen


Der Schlagzeuger JT Lewis hat mit über 200 Künstlern aus den verschiedensten Genres zusammengearbeitet. Dazu gehören u.a. Stanley Turrentine, Roy Ayers, Herbie Hancock, Lena Horne und Dave Sanborn sowie Tina Turner, Sting, Lou Reed, Marianne Faithfull, Elvis Costello, Whitney Houston, Debbie Harry, Garland Jeffreys und Vanessa Williams, außerdem Don Pullen, David Murray, Henry Threadgill, Marc Ribot, Sonny Sharrock, Pete Cosey, Bill Laswell und Kip Hanrahan. Er ist Gründungsmitglied von Vernon Reids living color und Ko-Leiter der Metal-Jazz-Band Harriet Tubman und der Gruppe SocialLybrium. JT Lewis studierte u.a. bei Freddie Waits, Tootie Heath und Michael Carvin.

JT Lewis ist zu sehen in:

08.07. | 20:00 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Marc Ribot & Friends

Caged Funk: John Cage Looped, Hijacked, Detourned & Scratch Mixed


JT Lewis
JT Lewis

Biographie schliessen


Jan Josef Liefers

Biographie/Information

Der Schauspieler Jan Josef Liefers erhielt seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Er arbeitete am Deutschen Theater Berlin und am Thalia Theater Hamburg und fand nahezu mühelos den Weg zum deutschen Film. Er wurde mit dem Bayrischen Filmpreis für »Rossini« und »Jack’s Baby« sowie dem renommierten Adolf-Grimme-Preis für seine Leistung in »Das Wunder von Lengede« ausgezeichnet. Eine weitere wichtige Rolle ist die des Professor Boerne im Münsteraner Tatort. Jan Josef Liefers ist Sänger der Band Oblivion, mit der er zuletzt das Album »Soundtrack meiner Kindheit« (2007) veröffentlichte.

Jan Josef Liefers ist zu sehen in:

30.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»Mon cher amant«

Die Offenbach-Gala mit Vesselina Kasarova und Jan Josef Liefers



Biographie schliessen


Rolf Lislevand

Biographie/Information

Rolf Lislevand, geboren 1961 in Oslo, studierte an der Staatlichen Musikakademie Norwegen klassische Gitarre und anschließend an der Schola Cantorum Basiliensis bei Hopkinson Smith und Eugène Dubois. In den späten achtziger Jahren wurde er Mitglied in Jordi Savalls Gruppen Hespèrion XX, La Capella Reial de Catalunya und Concert des Nations. Lislevand, dessen Soloaufnahmen mehrere internationale Auszeichnungen erhielten, ist heute Professor für Laute und historische Aufführungspraxis an der Musikhochschule Trossingen. Er etabliert mit dem Ensemble »Kapsberger« ein neues Konzept der Interpretation Alter Musik, das die heutige Generation junger Instrumentalisten inspiriert.

Rolf Lislevand ist zu sehen in:

08.07. | 21:30 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Wie weit darf ein Interpret gehen?

.... oder: Wenn der Musiker klammheimlich zum Komponisten wird.


Rolf Lislevand
Rolf Lislevand 0169 Thomas Everl/ECM Records

Biographie schliessen


Peter Lodahl

Biographie/Information

Peter Lodahl wurde im dänischen Herning geboren und studierte an der Königlichen Musikakademie in Århus sowie an der Opernakademie in Kopenhagen.
Zu seinen bisherigen Partien, die er in Skandinavien, Österreich, Italien und Japan gesungen hat, zählen u. a. der Vierte Jude in »Salome«, Ein junger Seemann in »Tristan und Isolde«, Ernesto in »Don Pasquale«, Fenton in »Falstaff« und die Titelpartie in »Robert Devereux«. Er gastierte schon in der Stuttgarter Liederhalle und im Concertgebouw Amsterdam. Von 2003 bis 2005 war er Ensemblemitglied am Opernhaus Kiel. Der Tenor ist 1. Preisträger des Gösta Winbergh Awards 2006.


Biographie schliessen


M

Luciana Mancini

Biographie/Information

Luciana Mancini absolvierte ihr Studium an dem niederländischen Konservatorium »Royal de la Haye«. Sie hat sich auf das Repertoire der Alten Musik spezialisiert und schloss ihre Ausbildung 2009 in Barockgesang ab. Mit dem Ensemble »L’Arpeggiata« trat sie in »La Rappresentazione de Anima e di Corpo« von Emilio de Cavalieri und der »Marienvesper« von Monteverdi auf. 2009 bis 2010 stellte sie die »Amastre« in Händels »Serse« dar und tritt zusammen u. a. mit der »Lautten Compagney« in Berlin auf.

Luciana Mancini ist zu sehen in:

15.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

All'Improvviso

Ciaccone, Bergamasche & un po' di Follie...


17.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe


18.07. | 17:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe



Biographie schliessen


Michael Maniaci

Biographie/Information

Der Sopranist Michael Maniaci, der als einer der besten Sänger seiner Generation gilt, studierte an der Juilliard School und am Cincinnati Conservatory. 1999 gewann er den ersten Preis im Houston Grand Opera Wettbewerb. Michael Maniaci war u.a. in den Opernhäusern in New York, Venedig, St. Petersburg, Montreal und bei den Göttinger Händel Festspielen zu Gast. 2002 trat er zum ersten Mal in der Carnegie Hall auf und tourte durch Asien, wo er Werke von Mozart, Händel und Monteverdi sang. 2009 nahm der Sänger eine CD mit Mozart-Arien auf und gastierte in der Saison 2009/2010 erstmalig am Gran Teatre del Liceu in Barcelona.

Michael Maniaci ist zu sehen in:

10.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

»Fiamme del core«

Arien der Kastraten


17.07. | 20:00 Uhr
Kronensaal, Kronenzentrum Bietigheim-Bissingen

»Fiamme del core«

Arien der Kastraten


Michael Maniaci
Michael Maniaci © Michael Cooper

Biographie schliessen


Brad Mehldau

Biographie/Information

Der Jazzpianist Brad Mehldau gründete 1996 das Brad Mehldau Trio, mit dem er die internationalen Konzerthallen bereiste. Er arbeitete u.a. mit Musikern wie Pat Metheny, Charlie Haden und Lee Konitz, Peter Bernstein, Kurt Rosenwinkel, Joshua Redman und Mark Turner. Seine Musik erschien in mehreren Filmen, wie u.a. in Stanley Kubricks Eyes Wide Shut und Wim Wenders Million Dollar Hotel. 2008 wurde er zum Kurator einer vierteiligen Jazz-Konzertreihe an der Londoner Wigmore Hall ernannt. Brad Mehldau erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, wurde u.a. dreimal für den Grammy Award nominiert.

Brad Mehldau ist zu sehen in:

16.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation I

Joe Henry & Brad Mehldau


18.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Song Conversation II

Brad Mehldau & Bill Frisell


Brad Mehldau
Brad Mehldau © Michael Wilson

Biographie schliessen


Wolfgang Mitterer

Biographie/Information

Wolfgang Mitterer wurde 1958 in Lienz in Osttirol geboren und studierte in Graz und Wien sowie Orgel bei Herbert Tachezi und Komposition bei Heinrich Gattermeyer. Mitterer hat regelmäßig Performances als Solist und Auftritte im Kollektiv bei internationalen Festivals und Konzerthäusern und erhält Aufträge zu Kompositionen von bedeutenden Kulturveranstaltern wie u.a. den Wiener Festwochen, dem Steirischen Herbst, dem Wiener Konzerthaus, dem ORF und dem WDR. Für sein Wirken als Musiker und Komponist erhielt er u.a. den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, einen Preis der Ars Electronica, den Max-Brand-Preis, den Prix Futura Berlin und den Emil-Berlanda-Preis.

Wolfgang Mitterer ist zu sehen in:

03.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

»Nachrichten aus der Kindheit«


24.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

William Shakespeare: Richard II. – Solo eines Königs

Version für einen Schauspieler mit Sven-Eric Bechtolf


25.06. | 21:00 Uhr
Kirche zur Heiligsten Dreieinigkeit, Ludwigsburg

Wolfgang Mitterer

[Orgel]


26.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

William Shakespeare: Richard II. – Solo eines Königs

Version für einen Schauspieler mit Sven-Eric Bechtolf


Wolfgang Mitterer
Wolfgang Mitterer © Gerd Mosettig

Biographie schliessen


Mnozil Brass

Biographie/Information

Mnozil Brass gibt es seit 1992. Die Band, die ausschließlich »angewandete Blechmusik« spielt und ihre erste Sesssion im Gasthaus Josef Mnozil in Wien spielte, gibt mittlerweile über 120 Konzerte pro Jahr. In der Show »Seven« behandeln die Trompeter Thomas Gansch, Robert Rother und Roman Rindberger, die Posaunisten Leonhard Paul, Gerhard Füssl und Zoltan Kiss sowie der Tubaspieler Wilfried Brandstötter alle relevanten Fragen des Lebens, in »Das Trojanische Boot« erfährt das Publikum alles über Krieg und Frieden.

Mnozil Brass ist zu sehen in:

20.06. | 19:30 Uhr
Bürgersaal, Kulturzentrum Tamm

Mnozil Brass

Magic Moments



Biographie schliessen


Christian Muthspiel

Biographie/Information

Christian Muthspiel erhielt bereits als Kind Klavier- und Posaunenunterricht. Er studierte in Graz Klassik- und Jazzposaune und ging 1987 für zwei Jahre als Stipendiat an die “School of Fine Arts” in Banff/Canada. Als Musiker, Komponist und Dirigent ist er sowohl im Bereich des Jazz und der improvisierten Musik, als auch im Kontext der komponierten und Neuen Musik international tätig. Sein Hauptanliegen ist die Verbindung von improvisierter mit komponierter Musik und damit die Zusammenführung der Kraft des Moments mit den formalen Möglichkeiten von Vorgefertigtem. Er wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.

Christian Muthspiel ist zu sehen in:

08.07. | 21:30 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Wie weit darf ein Interpret gehen?

.... oder: Wenn der Musiker klammheimlich zum Komponisten wird.


11.07. | 11:00 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

»Auf Reisen allein...«

Angelika Kirchschlager | Christian Muthspiel


25.07. | 11:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Dancing Dowland

Christian Muthspiel Trio


Christian Muthspiel
Christian Muthspiel © Erich Reismann, archive Thomastik Infeld

Biographie schliessen


N

Benyamin Nuss

Biographie/Information

Mit Claude Debussy hat alles angefangen: Als der junge Pianist Benyamin Nuss im Alter von nur 10 Jahren Debussys Werk „Doctor gradus ad parnassum“ hörte, begann er sich in der Folge intensiv mit diesem Komponisten auseinander zu setzen. 1989 geboren, besuchte er in der Nähe von Heilbronn die Musikschule und bestand 2006 die Aufnahmeprüfung als Jungstudent bei Ilja Scheps. Benyamin Nuss entwickelte schon früh ein ungewöhnlich ausgeprägtes Gespür für Melodien. Nebenbei ist er auch in der Welt des Jazz zu Hause: Er tourt regelmäßig mit der Jazzband seines Vaters.

Benyamin Nuss ist zu sehen in:

23.07. | 21:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Solitudine VII

Benyamin Nuss [Klavier]


Benyamin Nuss
Benyamin Nuss © Thommy Mardo

Biographie schliessen


O

Ingrid Oberkanins

Biographie/Information

Ingrid Oberkanins studierte klassisches Schlagwerk in Linz und an der Musikhochschule Wien. Mehrere Jahre war sie als Orchestermusikerin tätig, wandte sich aber verstärkt dem Jazz und der außereuropäischen Rhythmik zu. Sie spielte unter anderem mit dem Vienna Art Orchestra und trat bei einer Reihe internationaler Jazzfestivals, wie London, Paris, Montreux, Toronto, Montreal, Vancouver, Den Haag und Wien auf. Seit Herbst 2004 ist sie Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien

Ingrid Oberkanins ist zu sehen in:

31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt



Biographie schliessen


Dorothee Oberlinger

Biographie/Information

In Aachen geboren, studierte Dorothee Oberlinger Blockflöte in Köln, Amsterdam und Mailand. Als »Instrumentalistin des Jahres«wurde sie 2008 mit dem renommierten Musikpreis “Echo Klassik” für ihre CD »Italian Sonatas« ausgezeichnet. Dorothee Oberlinger ist heute regelmäßiger Gast bei den großen Festivals und Konzertreihen in ganz Europa, Amerika und Asien und spielt als Solistin mit dem von ihr 2002 gegründeten Ensemble 1700 sowie mit renommierten Barockensembles und Orchestern. Seit 2004 ist sie Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg und leitet das dortige Institut für Alte Musik.

Dorothee Oberlinger ist zu sehen in:

18.06. | 21:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Solitudine II

Dorothee Oberlinger [Flöten]


Dorothee Oberlinger
Dorothee Oberlinger © Johannes Ritter

Biographie schliessen


Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele

Biographie/Information

1972 von Wolfgang Gönnenwein gegründet, besteht das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele auch nach dem Wechsel seines langjährigen Chefdirigenten im Wesentlichen unverändert weiter. Die Besetzung aus Mitgliedern führender baden-württembergischer Orchester, Hochschulprofessoren und -absolventen wurde 2005 unter der Leitung von Michael Hofstetter vor allem um junge freie Musiker aus der Alte-Musik-Szene ergänzt und so dem neuen künstlerischen Kurs angepasst: einer lebendigen authentischen Aufführungspraxis. Ziel ist es, jedes Werk vom Barock bis zur Moderne auf den Instrumenten und in der Spielweise aufzuführen, für die es komponiert wurde – eine Herausforderung, der die Musiker mit größtmöglicher stilistischer Flexibilität begegnen. Mit seinem neuen Chefdirigenten ist das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele auch zunehmend auf dem europäischen Markt präsent, so 2006 bei der renommierten Schubertiade im österreichischen Schwarzenberg und in den letzten Folgen als Hausorchester in Götz Alsmanns ZDF-Klassik-Show “Eine große Nachtmusik. Bei einer Zuschauerbefragung der Show, die ab 2008 als “Götz Alsmanns Nachtmusik” ausgestrahlt wird, wurde die Leistung des Orchesters besonders gelobt. Die “Nachtmusik” unterhält regelmäßig mehr als eine Million Zuschauer mit Klassik und mehr. Im Frühjahr 2008 gastierte das Ludwigsburger Festspielorchester außerdem mit der Ludwigsburger Produktion von Glucks Oper „Ezio” bei den 2. Internationalen Gluck-Opern-Festspielen Nürnberg.

Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele ist zu sehen in:

03.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Eröffnungskonzert

»Nachrichten aus der Kindheit«


04.07. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


10.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

»Fiamme del core«

Arien der Kastraten


11.07. | 11:00 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

»Auf Reisen allein...«

Angelika Kirchschlager | Christian Muthspiel


16.07. | 20:00 Uhr
St. Laurentiuskirche Bietigheim-Bissingen

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


17.07. | 20:00 Uhr
Kronensaal, Kronenzentrum Bietigheim-Bissingen

»Fiamme del core«

Arien der Kastraten


24.07. | 21:00 Uhr
Festinwiese, Seeschloss Monrepos

Klassik Open Air & Feuerwerk


25.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt


12.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan



Biographie schliessen


Christiane Oxenfort

Biographie/Information

Christiane Oxenfort studierte Flöte an den Musikhochschulen Köln und Stuttgart bei Karl-Heinz Ulrich und Jean-Claude Gérard. Studien bei Robert Dick, New York. Nach mehrjähriger Orchestertätigkeit fiel der Entschluss, als freischaffende Musikerin zu arbeiten. Neben dem Quartett ist Christiane Oxenfort Initiatorin des internationalen Musikfestivals »Düsseldorfer Altstadtherbst«, dessen künstlerische Leitung und Geschäftsführung sie inne hat.

Christiane Oxenfort ist zu sehen in:

31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt



Biographie schliessen


P

Duisburger Philharmoniker

Biographie/Information

93 Musiker schaffen gemeinsam mit Generalmusikdirektor Jonathan Darlington als Duisburger Philharmoniker faszinierende Klangerlebnisse. Das Orchester arbeitet mit Solisten wie Isabelle Faust, Daniel Hope, Sol Gabetta und Frank Peter Zimmermann. Außerdem steht das Orchester regelmäßig bei der Ruhrtriennale mit Stars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne. Die Duisburger Philharmoniker sind zudem ein Orchester der Deutschen Oper am Rhein mit Spielort im Theater Duisburg.

Duisburger Philharmoniker ist zu sehen in:

30.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»Mon cher amant«

Die Offenbach-Gala mit Vesselina Kasarova und Jan Josef Liefers



Biographie schliessen


Alain Platel

Biographie/Information

2004 wurde der international gefeierte Tänzer und Choreograf Alain Platel mit dem Europäischen Theaterpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Platel, der in Gent geboren zunächst eine Ausbildung zum Heilpädagogen machte und fünf Jahre lang mit behinderten Kindern arbeitete widmet sich mit nicht enden wollender Neugier neuen Themen. 1984 ist er an der Gründung des berühmten Tanzensembles Les Ballets C. de la B. beteiligt. Durch Produktionen wie Emma, Bonjour Madame, La Tristeza Complice, Wolf und VSPRS nach Claudio Monteverdis Vespro della Beata Vergine entwickelt er sich zu einem der wichtigsten Choreografen unserer Zeit.

Alain Platel ist zu sehen in:

01.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Out of Context – for Pina

Alain Platel


02.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Out of Context – for Pina

Alain Platel


Alain Platel
Alain Platel © Chris Van der Burght

Biographie schliessen


Christina Pluhar

Biographie/Information

Geboren in Graz, studierte Christina Pluhar Laute sowie Barockharfe in Den Haag, Basel und Mailand . Sie lebt seit 1992 als freischaffende Musikerin in Paris und hat als Solistin und gefragte Continuistin mit verschiedenen Kammermusikensembles und Barockorchestern gearbeitet. 2000 gründete sie ihr eigenes Ensemble “L’Arpeggiata”, mit dem sie bei bei Publikum und Presse begeisterte Reaktionen auslöst und in allen bedeutenden Konzertsälen in Europa, Australien, Japan, Usa, sowie in Südamerika auftritt. 2009 wurde ihre Arbeit mit dem Echo-Klassik Preis ausgezeichnet.

Christina Pluhar ist zu sehen in:

08.07. | 21:30 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Wie weit darf ein Interpret gehen?

.... oder: Wenn der Musiker klammheimlich zum Komponisten wird.


15.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

All'Improvviso

Ciaccone, Bergamasche & un po' di Follie...


18.07. | 17:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe


Christina Pluhar
Christina Pluhar © Marco Borggreve

Biographie schliessen


Andreas Post

Biographie/Information

Der deutsche Tenor Andreas Post studierte bei Soto Papulkas in Essen, wo er sowohl die künstlerische Reifeprüfung als auch das Konzertexamen mit Auszeichnung bestand. Der als Solist gefragte Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Köln arbeitete mit vielen renommierten Dirigenten sowie namhaften Orchestern und Ensembles zusammen. Andreas Post wirkte auch in vielen szenischen Projekten mit, zuletzt 2006/07 in Mozarts »Entführung aus dem Serail«, einer Koproduktion der Göttinger Symphoniker und des Deutschen Theaters in Göttingen. Im Zuge der Zusammenarbeit mit der Pianistin und Liedbegleiterin Tatjana Dravenau ist 2008 mit »Die schöne Müllerin« die dritte Solo-CD erschienen.

Andreas Post ist zu sehen in:

16.07. | 20:00 Uhr
St. Laurentiuskirche Bietigheim-Bissingen

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


25.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


12.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


Andreas Post
Andreas Post

Biographie schliessen


Julian Prégardien

Biographie/Information

Julian Prégardien, 1984 in Frankfurt geboren, begann seine musikalische Ausbildung bei der Limburger Dommusik. Er studierte bei Prof. Reginaldo Pinheiro an der Musikhochschule Freiburg. 2007 erfolgte eine erste Zusammenarbeit mit René Jacobs bei den Innsbrucker Festwochen sowie Konzerte mit den Hamburger Symphonikern und dem Tonhalle-Orchester Zürich. Im November 2008 sang Julian Prégardien Chr. W. Glucks »Ezio« am Theater an der Wien. 2009 arbeitete Prégardien erneut mit Alan Curtis und René Jacobs zusammen.


Biographie schliessen


R

Cornelia Rainer

Biographie/Information

Cornelia Rainer, in Lienz/Osttirol geboren, studierte zunächst Theaterwissenschaft und klassischen Gesang in Wien und Paris. Durch die Zusammenarbeit mit dem »Atelier choréographique« der Sorbonne Nouvelle in Paris entstanden erste Theaterarbeiten. 2005-2009 war sie Regieassistentin am Burgtheater in Wien. Bei den Bregenzer Festspielen/KAZ 2008 realisierte sie das Musiktheaterstück »Nur ein Gesicht«, ein Projekt mit der Musicbanda Franui und älteren Menschen aus Bregenz.

Cornelia Rainer ist zu sehen in:

24.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

William Shakespeare: Richard II. – Solo eines Königs

Version für einen Schauspieler mit Sven-Eric Bechtolf


26.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

William Shakespeare: Richard II. – Solo eines Königs

Version für einen Schauspieler mit Sven-Eric Bechtolf



Biographie schliessen


In Katalonien studierte die junge Sopranistin Nuria Rial Klavier und gewann einen Ehrenpreis in Gesang. An der Musikakademie in Basel nahm sie schließlich ein Gesangsstudium bei Prof. Kurt Widmer auf, das sie mit Auszeichnung abschloss. Als Solistin arbeitete sie mit verschiedenen führenden Ensembles und Orchestern zusammen; sie trat auf den renommiertesten Festivals in ganz Europa sowie in Bolivien, Mexiko, Kuba und Israel auf. Nuria Rial sang außerdem an Opernhäusern wie der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, La Monnaie in Brüssel und am Théâtre des Champs-Élysées in Paris. 2009 gewann sie den Echo-Klassik in der Kategorie »Nachwuchskünstlerin des Jahres – Gesang«.

Nuria Rial ist zu sehen in:

15.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

All'Improvviso

Ciaccone, Bergamasche & un po' di Follie...


17.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe


18.07. | 17:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe


Nuria Rial
Nuria Rial © Merçè Rial

Biographie schliessen


Der Gitarrist Marc Ribot wurde in Newark, New Jersey geboren. Nach einem intensiven Studium bei seinem Mentor Frantz Casseus ging Ribot 1978 nach New York und wurde dort Mitglied der Realtones. Der Musiker arbeitete mit solch namhaften Künstlern wie u.a. Tom Waits, Soloman Burke, Elvis Costello, Marianne Faithfull, Joe Henry und Norah Jones. CD-Aufnahmen entstanden u.a. mit den Bands Rootless Cosmopolitans, Spiritual Unity sowie Marc Ribot’s Ceramic Dog. Ribot war auch als Solokünstler tätig: Er veröffentlichte u.a. die Alben »Marc Ribot Plays the Complete Works of Frantz Casseus« und »Don’t blame me«.

Marc Ribot ist zu sehen in:

08.07. | 20:00 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Marc Ribot & Friends

Caged Funk: John Cage Looped, Hijacked, Detourned & Scratch Mixed


Marc Ribot
Marc Ribot © Ziga Koritnik

Biographie schliessen


Nach ihrem Studium der Harfe am Royal Northern College of Music, entschied Sarah Ridy sich auf der Barockharfe zu spezialisieren. Als Student von Christina Pluhar am Königlichen Konservatorium in Den Haag wurde sie auch unterrichtet von Pamela Radford, Frank Sternefeld und David Watkins, und auf der Barockharfe von Frances Kelly und Andrew Lawrence-King. Sie ist mit den Ensembles L’Arpeggiata, La Fenice, The Ricercar Consort, Ensemble Elyma und Zefiro Torna aufgetreten.


Biographie schliessen


S

Christine Schäfer

Biographie/Information

Christine Schäfer studierte an der Berliner Hochschule für Musik und arbeitete bereits mit den wichtigsten Dirigenten. Ihre internationalen Opern- und Konzertauftritte sowie ihre Interpretation verschiedenster Rollen setzten in den letzten Jahren Maßstäbe und ihr großes Konzertrepertoire macht sie zu einer der erfolgreichsten und besten Sängerinnen unserer Zeit. Neben dem klassischen Repertoire interessiert sie sich für Werke des Barocks und des 20. Jahrhunderts. 2007 wurde sie von der Zeitschrift »Opernwelt« zur »Sängerin des Jahres 2006« gekürt, erhielt den »Echo Klassik 2007« und 2008 das Bundesverdienstkreuz. Christine Schäfer ist regelmäßiger Gast bei den Salzburger Festspielen.

Christine Schäfer ist zu sehen in:

28.06. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»Heiß mich nicht reden«

Christine Schäfer & Graham Johnson



Biographie schliessen


Die Schloss-Solisten

Biographie/Information

Die Schlosssolisten sind ein hochkarätiges Kammermusik-Ensemble, das sich in wechselnden Besetzungen aus den Musikern des Orchesters der Ludwigsburger Schlossfestspiele formiert. Unter dem Namen »Schlosssolisten« treten die Musiker erstmals in der Saison 2010 auf und bestreiten das Konzert »Pro Five« am 27. Juni 2010 in Tamm und das »Wandelkonzert« am 18. Juli 2010 im Kloster Bronnbach, Wertheim.

Die Schloss-Solisten ist zu sehen in:

27.06. | 19:30 Uhr
Bürgersaal, Kulturzentrum Tamm

Bläserquintett Profive

Die Schloss-Solisten



Biographie schliessen


Irmin Schmidt

Biographie/Information

Irmin Schmidt studierte u.a. bei György Ligeti und Karlheinz Stockhausen Komposition. Seit 1960 trat r als Pianist und Dirigent auf, vor allem mit Werken zeitgenössischer Musik. Gleichzeitig begann er usik für Film- und Theaterproduktionen zu komponieren. 1968 gründete er die mittlerweile legendäre ruppe CAN, mit der er bis 1978 ausschließlich arbeitete und mit der er 2003 einen ECHO für sein ebenswerk erhielt. eit 1978 veröffentlichte er 11 Soloalbum, komponierte die Oper »Gormenghast« das Ballett »La Fermosa« und über 100 Filmmusiken, u.a. »Palermo Shooting« von Wim Wenders. Seit 2002 gibt er zahlreiche Konzerte in ganz Europa mit seinem Duopartner Kumo.

Irmin Schmidt ist zu sehen in:

31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt


Irmin Schmidt
Irmin Schmidt © Paul Heartfield

Biographie schliessen


Daniel Schmutzhard

Biographie/Information

Der junge Bariton Daniel Schmutzhard studierte Tiroler Landeskonservatorium bei Karlheinz Hanser und an der Musikuniversität Wien bei Prof. Ralf Döring. Beim Mozartwettbewerb 2006 gewann Daniel Schmutzhard den Preis für die beste Interpretation zeitgenössischer Kompositionen, mittlerweile ist er Ensemblemitglied der Wiener Volksoper. Im Februar 2009 war er Preisträger des Gesangswettbewerbes »Das Lied« und feierte im Sommer 2009 beim Festival von Aix-en-Provence als Papageno einen beachtlichen Erfolg. Im Februar 2010 debütierte er an der Berliner Staatsoper Unter den Linden in Händels »Agrippina«.

Daniel Schmutzhard ist zu sehen in:

10.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Mahlerlieder

Liederabend mit Erinnerungen an die Ewigkeit samt unverhofftem Eintreffen des Sängers


11.06. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Mahlerlieder

Liederabend mit Erinnerungen an die Ewigkeit samt unverhofftem Eintreffen des Sängers


Daniel Schmutzhard
Daniel Schmutzhard © Christopher Reeves

Biographie schliessen


Elisabeth Seitz

Biographie/Information

Elisabeth Seitz absolvierte ihr Musikstudium in Linz und München, ein künstlerisches Aufbaustudium im Fach Hackbrett in München sowie ein Studium für Alte Musik in Den Haag. Sie absolvierte Konzerte in vielen Ländern Europas, im Nahen Osten, in Asien, (Süd-) Amerika und Afrika. Seitz ist Mitglied des Duos 33zwo (mit der Harfenistin Johanna Seitz), das von der Menuhin-Stiftung »live music now« gefördert wird, für das mehrere zeitgenössische Kompositionen entstanden und das bereits auf vielen europäischen Festivals vertreten war. Von 2006 bis 2009 unterrichtete Elisabeth Seitz an der Anton-Bruckner-Universität Linz.

Elisabeth Seitz ist zu sehen in:

02.07. | 21:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Solitudine IV

Elisabeth Seitz [Psalterium]


Elisabeth Seitz
Elisabeth Seitz

Biographie schliessen


Der Bariton Bo Skovhus, in Ikast (Dänemark) geboren, studierte am Musikinstitut Aarhus, an der Königlichen Opernakademie in Kopenhagen und in New York. Wien, wo seine Karriere 1988 an der Volksoper begonnen hat, ist nach wie vor sein künstlerisches Zentrum. Neben den Auftritten an den großen Opernhäusern und mit den führenden Orchestern in Europa, Amerika und Japan widmet Bo Skovhus einen großen Teil seiner Zeit dem Liedgesang. Er zählt zu den wenigen Spitzeninterpreten seiner Generation und wird von allen bedeutenden Festspielen und Musikzentren der ganzen Welt immer wieder eingeladen. 1997 wurde dem Künstler der Titel eines österreichischen Kammersängers verliehen.

Bo Skovhus ist zu sehen in:

27.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

»Alle Sehnsucht will nun träumen.«

Bo Skovhus & Helmut Deutsch


Bo Skovhus
Bo Skovhus © Roland Unger

Biographie schliessen


Miklós Skuta

Biographie/Information

Miklós Skuta ist ein musikalischer Universalist, der sowohl klassische Musik als auch Jazz und Popmusik auf höchstem Niveau zu spielen versteht. Er musiziert mit namhaften Künstlern beider Genres (Benjamin Schmid, Georg Breinschmid, Bertl Mütter, Didier Lockwood, Mark Feldman, Christian Muthspiel, Wolfgang Muthspiel, Oskar Rózsa, Juraj Bartos u. v. a.) und spielt auf wichtigen internationalen Festivals (Liszt Fesztivál Budapest, Warschauer Herbst, Kunstfest Weimar, Salzburg Biennale).


Biographie schliessen


Hopkinson Smith

Biographie/Information

Hopkinson Smith studierte Musikwissenschaft in Harvard und ging 1973 nach Europa, um bei Emilio Pujol und Eugen Dombois zu studieren. Mitte der 1970er Jahre war Smith an der Gründung von Hesperion XX beteiligt, der eine zehnjährige enge Zusammenarbeit mit Jordi Savall folgte. In den 1980er Jahren konzentrierte er sich auf seine Tätigkeit als Solist, in dieser Zeit begann er die Vihuela, Lauten und Gitarren aus Barock und Renaissance sowie die Theorbe zu spielen. Er gibt Konzerte und Meisterkurse in ganz Europa sowie in Nord- und Südamerika. Hopkinson Smith lehrt an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel.

Hopkinson Smith ist zu sehen in:

11.09. | 18:00 Uhr
Alte Pfarr, Wolfegg

Hopkinson Smith

[Lauten]



Biographie schliessen


Markus Stockhausen

Biographie/Information

Markus Stockhausen, 1957 geboren, begann mit sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Ab 1975 studierte er in Köln Klavier und Trompete, und errang 1981 den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs. Seitdem konzertiert er regelmäßig als Solist und ist Gast bei renommierten internationalen Musikfestivals. Mit seinem Bruder Simon realisierte er große Musikprojekte, schrieb Film- und Theatermusiken und produzierte mit ihm die CD »nonDuality«. 2005 wurde er mit dem WDR-Jazzpreis als bester Improvisator ausgezeichnet.

Markus Stockhausen ist zu sehen in:

31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt



Biographie schliessen


T

Thomas Thieme

Biographie/Information

Der Schauspieler Thomas Thieme besuchte die Staatliche Schauspielschule Ernst Busch. Stationen seiner Karriere sind u.a. Frankfurt, Hamburg, Berlin, Bochum, Wien und München. Er arbeitete mit Regisseuren wie Luc Perceval, Frank Castorf, Andrea Breth, Lars Ole Walburg, Claus Peymann und Klaus-Michael Grüber und wurde 2000 für »Schlachten!« zum Schauspieler des Jahres ausgezeichnet. Auch im Film und Fernsehen ist Thomas Thieme erfolgreich, so spielte er u.a. in »Das Leben der Anderen« und »Der Untergang« sowie die Titelrolle in »Helmut Kohl – Der Film«. Zuletzt war er in »Krupp – Eine Familie zwischen Krieg und Frieden« zu sehen.

Thomas Thieme ist zu sehen in:

20.06. | 11:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Literatur II

Thomas Thieme liest Karl May


Thomas Thieme
Thomas Thieme © Nikolai Eberth

Biographie schliessen


Franck Tortiller

Biographie/Information

Der Vibraphon- und Marimbaspieler, Komponist und Big-Band-Leader Franck Tortiller (1963) studierte Musik in Dijon und Paris. Er wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem europäischen Jazz-Preis Django d´Or 2007 für Live-Musik. Er arbeitete mit verschiedenen Musikerinnen und Musikern zusammen und konzertierte als Solist mit renommierten Klangkörpern wie dem Orchestre Pasdeloup, und dem Sinfonieorchester Basel. Als Komponist schrieb er Auftragskompositionen u.a. für das Orchestre de Massy wie auch für verschiedene Festivals. Zuletzt war er artist in residence im Grand Théatre d´Aix en Provence im Jahr 2008.

Franck Tortiller ist zu sehen in:

25.07. | 11:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Dancing Dowland

Christian Muthspiel Trio



Biographie schliessen


Elisabeth Trissenaar

Biographie/Information

Elisabeth Trissenaar wurde in Wien geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium am Max-Reinhardt-Seminar. Engagements führten sie u.a. nach Heidelberg, Bochum, Stuttgart, Frankfurt, Wien, Köln, Berlin, Hamburg und München. 1974 traf sie Rainer Werner Fassbinder, der sie ab 1976 in seinen Filmen, darunter »Die Ehe der Maria Braun« und »Berlin Alexanderplatz« besetzte. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie seit Anbeginn mit Hans Neuenfels, mit dem sie über 60 Theateraufführungen und Filme erarbeitete. Elisabeth Trissenaar erhielt 1982 den Deutschen Kritikerpreis und 1995 die Kainz – Medaille für ihre Darstellung der Medea in »Das Goldene Vlies«.

Elisabeth Trissenaar ist zu sehen in:

27.06. | 11:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Literatur III

Elisabeth Trissenaar liest Shakespeare


Elisabeth Trissenaar
Elisabeth Trissenaar © Alexander Gheorghiu

Biographie schliessen


Gianluigi Trovesi

Biographie/Information

Gianluigi Trovesi ist Saxophonist, Klarinnetist und Komponist. Er steht mit seiner Musik für einen folkloristisch eingefärbten, europäischen Jazz, der sich auf das klassische Erbe ebenso bezieht wie die vielfältige europäische Volksmusik. 1978 gewann er den ersten Preis des nationalen italienischen Musikwettbewerbs. Er gründete ein eigenes Oktett, das mit seiner ersten Einspielung »From G to G« 1992 den italienischen Jazzpreis gewann und Trovesi internationale Anerkennung bescherte.

Gianluigi Trovesi ist zu sehen in:

15.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

All'Improvviso

Ciaccone, Bergamasche & un po' di Follie...



Biographie schliessen


Olivia Trummer

Biographie/Information

Olivia Trummer, geboren 1985 in Stuttgart, entstammt einer Musikerfamilie und ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin im Bereich der Klassik als auch im Jazz. Bisher veröffentlichte sie zwei CDs sowie eine LP mit Eigenkompositionen auf dem Label Neuklang der Ludwigsburger Bauer Studios. Ihr jüngstes Album, “Westwind”, wurde auf der Bestenliste 3/2008 mit dem Preis der Deutschen
Schallplattenkritik ausgezeichnet. Olivia Trummer studierte Jazzklavier sowie klassisches Klavier an der Musikhochschule in Stuttgart und absolvierte als Stipendiatin des DAAD ein Master-Studium im Fach Jazzklavier an der Manhattan School of Music in New York City. Ihr drittes Album “Nobody knows” wird im März 2010 veröffentlicht und präsentiert Olivia Trummer erstmals auch als Vokalistin und Interpretin eigener Songs. Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie bisher unter anderem in die Carnegie Hall (New York), nach Schloss Elmau, in den Beethovensaal der Liederhalle Stuttgart, zu Jazzfestivals in Prag, Hamburg, Stuttgart, Dresden, Breslau und nach Italien, Tschechien, Polen, Rußland, Holland, Ungarn, Österreich und in die USA.

Olivia Trummer ist zu sehen in:

13.07. | 20:00 Uhr
Ordenssaal, Residenzschloss Ludwigsburg

Olivia Trummer [Klavier]


Olivia Trummer
Olivia Trummer © Wolf-Peter Steinheisser

Biographie schliessen


Ailish Tynan

Biographie/Information

Ailish Tynan, geboren in Mullingar, Irland, studierte am Trinity College, an der Royal Irish Academy of Music und der Guildhall School of Music and Drama in London. Sie gewann 2003 den Rosenthal Recital Prize bei der BBC Cardiff Singer of the World Competition. Zu ihren Opernengagments gehören Hèro in »Béatrice et Bénédict« an der Houston Grand Opera und Sophie in »Der Rosenkavalier« (Royal Swedish Opera). Ailish Tynan arbeitet häufig mit den BBC Orchestern und dem RTW National Symphonieorchester zusammen.

Ailish Tynan ist zu sehen in:

16.07. | 20:00 Uhr
St. Laurentiuskirche Bietigheim-Bissingen

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


25.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


12.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan



Biographie schliessen


V

Richard van Schoor

Biographie/Information

Richard van Schoor wurde in Südafrika geboren und studierte in Kapstadt und London. Als Solist, Liedbegleiter und Kammermusiker trat er in Europa, Südafrika und den USA auf und wirkte als Pianist gemeinsam mit u.a. Senta Berger, Friedrich von Thun, Hanna Schygulla und Christine Neubauer an musikalisch-literarischen Abenden mit. Darüber hinaus ist er u.a. in München, Köln und London als Organist, Chorleiter und Dirigent tätig sowie aktuell als musikalischer Leiter der Opernbühne e.V. Bad Aibling. Richard van Schoor war bei vielen wichtigen Festivals zu Gast und hat sich auch als Komponist hervorgetan.

Richard van Schoor ist zu sehen in:

04.07. | 19:00 Uhr
Schlosskirche, Residenzschloss Ludwigsburg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


16.07. | 20:00 Uhr
St. Laurentiuskirche Bietigheim-Bissingen

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


24.07. | 21:00 Uhr
Festinwiese, Seeschloss Monrepos

Klassik Open Air & Feuerwerk


25.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


12.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


Richard van Schoor
Richard van Schoor © Theo Keller

Biographie schliessen


Dominique Visse

Biographie/Information

Dominique Visse begann seine Gesangskarriere als Chorknabe in Notre Dame (Paris) und studierte Orgel und Flöte am Konservatorium in Versaille. Seine Begegnung mit Alfred Deller, einem Pionier des Counter-Gesangs, prägte seine musikalische Karriere. Dominique Visse wurde einer der bekanntesten Künstler im Bereich der Barockoper und arbeitete mit René Jacobs, Jean-Claude Malgoire, Philippe Herreweghe, Ton Koopman, William Christie, Alan Curtis, Nicholas McGegan, Christophe Rousset, Ivor Bolton und Robert King.

Dominique Visse ist zu sehen in:

15.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

All'Improvviso

Ciaccone, Bergamasche & un po' di Follie...


17.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe


18.07. | 17:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Notte d'amore

Ein Konzertabend um die Verwirrungen der Liebe



Biographie schliessen


W

Josef Wagner

Biographie/Information

Die musikalische Ausbildung des 1975 geborenen Bassbaritons Josef Wagner begann in einem Knabenchor sowie mit Violin- und Klavierunterricht. Er studierte bei Kurt Equiluz und Robert Holl. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er von Paul Esswood, Walter Berry und Christa Ludwig. 2002 wurde er Ensemblemitglied der Wiener Volksoper. Im Sommer 2006 gab Wagner sein Debüt bei den Salzburger Festspielen. Er ist auch ein gefragter Konzertsänger, dessen Repertoire vom Barock bis zu zeitgenössischen Werken reicht.

Josef Wagner ist zu sehen in:

16.07. | 20:00 Uhr
St. Laurentiuskirche Bietigheim-Bissingen

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


25.07. | 18:30 Uhr
Kloster Beuron

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan


12.09. | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Wolfegg

»Gib ihnen Ruhe«

Mozart: Requiem | Van Schoor: Koan



Biographie schliessen


Samuel Weiss

Biographie/Information

Samuel Weiss gastierte bereits während seiner Studienzeit am Max-Reinhardt-Seminar am Wiener Burgtheater und Schauspiel Frankfurt. Nach einem Engagement am Landestheater Tübingen war er von 1993 bis 2001 Ensemblemitglied des Staatstheaters Stuttgart. 1998 inszenierte er dort »Messer in Hennen« von David Harrower und die Uraufführung von Roland Schimmelpfennigs »Die arabische Nacht«, zudem am Oldenburgischen Staatstheater »Othello« und »Sanft und Grausam«. In Stuttgart spielte er u.a. bei Martin Kusej König Arthur, Hamlet und Tinker in »Gesäubert« von Sarah Kane sowie Caligula unter Regisseur Stephan Kimmig. Seit 2001 gehört er zum Ensemble des Hamburger Schauspielhauses.

Samuel Weiss ist zu sehen in:

13.06. | 11:00 Uhr
Schlosstheater, Residenzschloss Ludwigsburg

Literatur I

Samuel Weiss liest Kafka


Samuel Weiss
Samuel Weiss © Christian Schoppe

Biographie schliessen


Wim Wenders, in Düsseldorf geboren, besuchte die Hochschule für Film und Fernsehen in München. Er war Gründungsmitglied des Filmverlags der Autoren. Wenders ist Mitglied der »Akademie der Künste« in Berlin, erhielt die Ehrendoktorwürde der Universität Sorbonne in Paris ebenso wie die der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg. 1991-1996 war er Vorsitzender der »Europäischen Filmakademie«, deren Präsident er seit 1996 ist. Er unterrichtet an der Hochschule der Bildenden Künste in Hamburg.

Wim Wenders ist zu sehen in:

31.07. | 20:00 Uhr
Theatersaal, Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Filmmusik-Gala

Zu Ehren von Irmin Schmidt



Biographie schliessen


Terry Wey wurde in Bern geboren und erhielt seine Gesangsausbildung als Solist der Wiener Sängerknaben bei Silvija V. Purchar sowie später bei Kurt Equiluz und Christine Schwarz. Er gastierte an Häusern wie der Oper Bonn, Staatsoper Stuttgart, dem Grand Théâtre de Luxembourg und Théâtre des Champs-Elysées Paris und war in bedeutenden Konzertsälen und bei internationalen Festivals zu Gast. Terry Wey arbeitete u.a. mit den Regisseuren Nicolas Brieger und Benjamin Lazar. Daneben führte seine Liebe zur Renaissancemusik zur Gründung des Vokalensembles Cinquecento sowie zu Auftritten mit führenden Ensembles wie dem Huelgas Ensemble oder Le Poème Harmonique.

Terry Wey ist zu sehen in:

18.07. | 18:00 Uhr
Kloster Bronnbach, Wertheim

Wandelkonzert

Die Schloss-Solisten


Terry Wey
Terry Wey

Biographie schliessen


Bernie Worrell

Biographie/Information

Bernie Worrell gab bereits mit vier Jahren sein erstes klassisches Konzert, sechs Jahre später trat er mit Washington Symphony Orchestra auf. Er erhielt Privatunterricht an der Juilliard School und studierte am New England Conservatory of Music. Er ist ehemaliges (Gründungs-) Mitglied des legendären Ensembles Parliament/Funkadelic. Worrell arbeitete mit Künstlern wie Keith Richards, Marc Ribot, Arto Lindsay, Method of Defiance, Buckethead, Jack Bruce, The Pretenders, Bill Laswell, The Last Poets, Les Claypool, Dave Stewart and Gov’t Mule. Zur Zeit arbeitet er mit SociaLybrium.

Bernie Worrell ist zu sehen in:

08.07. | 20:00 Uhr
Louis-Bührer-Saal Ludwigsburg

Marc Ribot & Friends

Caged Funk: John Cage Looped, Hijacked, Detourned & Scratch Mixed


Bernie Worrell
Bernie Worrell

Biographie schliessen